sehr gute Gruppe auf Xing
xing Gruppen-Bild:Die offizielle XING-Gruppe zum Diversity Management. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen
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**Mehr Erfolg durch Diversity / Success via Diversity / Diversidad y éxito empresarial**

Mehrwert Vielfalt: Wirtschaftliche Vorteile durch Integration, Einwanderung, Vielfalt und Antidiskriminierung - neue Publikation der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung

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gerne möchte ich auf eine neue Veröffentlichung der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung aufmerksam machen.

Seit einigen Jahren werden immer mehr wissenschaftliche Nachweise für die wirtschaftlichen Chancen und die Vorteile durch Arbeitsmarktintegration, Einwanderung und Antidiskriminierung erbracht. Dieser positiven Entwicklung trägt die vorliegende Broschüre Rechnung. Sie sammelt rund 40 kurz zusammengefasste Studien, Unternehmensbefragungen sowie betriebs- und volkswirtschaftliche Erkenntnisse und Argumente.

Diese beleuchten die vielfältigen wirtschaftlichen Vorteile für Unternehmen, für die Volkswirtschaft und den Sozialstaat und sie verweisen auf die Möglichkeiten der Gestaltung des demografischen Wandels mit den Fähigkeiten, Qualifikationen und Talenten von Menschen mit Migrationshintergrund sowie Einwandernden.
Download hier: http://www.netzwerk-iq.de/fileadmin/Redaktion/Downloads/Fachstelle_IKA/FS_IKA_Publikationen/FS_IKA_Zahlen_Daten_Fakten_Copys.pdf
Bestellung bei: natalia.kovaleva(at)via-bayern.de

Lern autonomie diversity gws 2015 letsch

http://slidehot.de/resources/lern-autonomie-diversity-gws-2015-letsch.1628786/
lernautonomie-umgang-bi-diversity-weiterbildung-supervision-beim-gws-forum-20176559/

  • 1. LERN-AUTONOMIE zur DEMOKRATISIERUNG DES LERNENS IN AUSBILDUNGS- UND ARBEITS-SITUATIONEN mit Augusto Boal, Paulo Freire, befreiender Pädagogik zu intrinsischer Motivation, Zukunftswerkstätten, eigenem Problemlösungs-Bewusstsein in sexualpädagogischer Anwendung von Diversity beim gws-netzwerk-forum Oberursel 2015 Gesellschaft für Weiterbildung & Supervision fritz-letsch.de Fritz Letsch: Forumtheater, Gestalt- Supervision, Coaching-Gruppen Unternehmens- entwicklung Fritz Letsch: Forumtheater, Gestalt- Supervision, Coaching-Gruppen Unternehmens- entwicklung
  • 2. 2 Augusto Boal und Forumtheater Lösungsorientierte Theater-Inszenierungen im Kontakt mit dem Publikum Brecht's Suche nach dem Dialog im Theater – in Südamerika erfolgreich
  • 3. 3 Theater der Unterdrückten  Sammlung von Übungen, Spielen & Theatertechniken  Forum-Theater als zentraler Bühnen-Dialog per Joker  Unsichtbares Theater  Zeitungstheater  Legislatives Theater arbeitet für's jeweilige Parlament  weltweit in mehr als 70 Ländern verbreitet  Austausch zwischen Kulturen
  • 4. 4 Paulo Freire: Von der Pädagogik der Unterdrückten zur Pädagogik der Befreiung und zur Pädagogik der Hoffnung beeinflusste die Theologie der Befreiung und prägte die Alphabetisierung in vielen afrikanischen Ländern
  • 5. Lern-Autonomie: Wie wurde ich ICH? Paulo Freire stellt Kind und Erwachsene als Lernende mit ihren jetzigen Fragen in den Mittelpunkt: Generative Themen der Person, die zum eigen-willigen intensiven Lernen führen, situativ, selbst gesteuert Die intrinsische Motivation der Lernenden treibt sie weiter Wie werde ich als Anleitende oder Pädagoge dann gut begleitende Person? Aktives Zuhören & Nachfragen Kritische Theorie forscht gemeinsam
  • 6. 6 Spiele, Übungen und Theatertechnikenbei Augusto Boal alphabetisieren die Sinne: "Dynamisierung verschiedener Sinne" zur Anregung und Entwicklung der Wahrnehmung Unterscheiden und wahrnehmen, was wir wirklich sehen - zur Kommunikation durch klarere Bilder in nicht-verbaler Sprache und Konnotation – gemeinsam reflektierte Übungen der De-Kodierung
  • 7. 7 Die Sprache des Körpers ist international – auch wenn wir viele Gesten nachfragen sollen  Übergang zur interkulturellen Kommunikation: In der gemeinsamen Deutung der Gesten Sicherheit und Verständnis der Kommunikation finden:  Behutsam nachfragen, statt selbst zu deuten!
  • 8. Zukunftswerkstatt für Gruppen Robert Jungk (im linken Bild rechts von Peter Weiss)  Analyse (Kritikphase)  Utopie (Phantasiephase)  Strategie (Verwirklichung) Drei Phasen, möglichst gleichwertig, für Ideen- Entwicklung und Ziel-Ausrichtung in Gruppen, für gemeinschaftlichen und demokratischen Werte-Einstieg in Qualitätssicherung für motivierte Innovation & Veränderung http://zukunftswerkstatt.wikispaces.com
  • 9. Alternative Ökonomie in der AG SPAK Theorie-Arbeit der sozialpolitischen Arbeitskreise Gemeinschaftliches Forschen offener interdisziplinärer Seminare in Anregung von Prof. DDr. Rolf Schwendter
  • 10. Sexualpädagogik für Unternehmen? Darüber spricht man nicht! Schon gar nicht in der Firma … Aber die Dings, die ist doch … Angemessene Kommunikationsformen in Einrichtung und Betrieb Grenzen von Person, Identität und Orientierung & Umgang mit Veränderung: Familie, Kinder, Trans-Bewusstsein, Intersexualität und Rollen Team-Sicherheit befreit die Einsatz-Energie, Zurückhaltung baut Missverständnisse auf
  • 11. Angemessene Sprache? Geschlechter und Orientierung: männlich, weiblich, lesbisch, bi, gay, queer, intersexuell, (früher: Zwitter, zweigeschlechtlich) Trans-Frau / Transmann / „cis“ als „ur-geschlechtl.“ (schwul?) Status: Verpartnert, allein lebend, getrennt, asexuell, seriell monogam ;-)), polyamor Welche Bezeichnungen sind von den Personen selbst benutzt? Nachfragen ... Fachlich international: LGBTI Lesbian, gay, bisexual, trans, intersexual community-> queer
  • 12. Ausgespart? Die heimliche Mehrheit Bisexuell - Die Unanständigen? 60% mit Erfahrungen Grafik aus Erwin J. Haeberle: Die Sexualität des Menschen, Handbuch und Atlas, deGruyter 1985 im Netz zu lesen: www.sexarchive.info Sie sind keine Bewegung, wie die Schwulenbewegung aus der Bürgerrechts-Bewegung der Schwarzen entstanden war, neben Frauen- (und darin die) Lesbenbewegung. Sie sind auch nicht nur Übergang und Grauzone: Als Eltern auch wechselnde Biografie-Anteile
  • 13. Ins Gespräch gebracht: Klein-Familie als Norm, serielle Monogamie als Neuerung der 60er, Sexuelle Orientierung als Variable Identität in Geschlecht & Hormon? Sexualitätsbilder & Paardenken, andere Familien- & Lebensmodelle Alters-Entsprechungen & -Grenzen Vorlieben bleiben Tabu (Grauzone)
  • 14. Störungen gehen vor: Nutzen wir sie! Konzentration auf die eigene Geschichte Im Austausch dann die eigenen und anderen Grenzen bemerken Methoden-Wechsel: Vom Persönlichen über den Austausch nachdenken und nachfragen & die Theorie-Ebene gewinnen Die Lust am Tabubruch erproben. Nur hier und heute! Mehr: http://sexualpaedagogik.wikispaces.com
  • 15. Zuerst nur für mich: Kurz und Schnell: Meine Lerngeschichte als Bild Wann habe ich gut lernen können? Ein Bild für Schule: Wann war es gut? Ein Bild für Ausbildung / Studium Je ein Bild für Berufe / Arbeitsstellen Wie geht Selbständigkeit & Lernen?
  • 16. Dann zu zweit: im Überblick Mein neuer Eindruck meiner Geschichte Höhen & Tiefen als biografische Wirkung In meiner Arbeit ...
  • 17. Dann zu viert: im Austausch Bedeutung für meine eigene Anleitung oder Beratung, Supervision, Weiterbildung ... Meine Lernerfahrung jetzt: Welcher Theorie entsprechend? und Schlußworte von Allen: Offenes Gespräch: Erfahrungen mit Sexualitäten in Migration & Gesellschaft Logo der zwei Regenbogen-Monde: http://www.bine.net/
  • 18. Mit Paulo Freire im Asyl-Lager München-Ramersdorf 1994
  • 19. Literatur: reichhaltige Materialien auf http://fritz-letsch.de Augusto Boal: Games for Actors and Non-Actors, Legislative Theater, Hamlet und der Sohn des Bäckers ... Augusto Boal, Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler, suhrkamp TB Fritz Letsch, Simone Odierna: Theater macht Politik, Forumtheater nach augusto Boal AG SPAK Verlag Fritz Letsch: ….denn sie wissen nicht, was Liebe ist … Ketzerbrevier eines Altöttinger Ministranten AG SPAK Verlag Helmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch: Deutsche und europäische Anwendungen des Theaters der Unterdrückten. Mit einem Beitrag von Augusto Boal. ibidem-Verlag http://www.theaterderunterdrueckten.de Erwin J. Haeberle: Die Sexualität des Menschen, Handbuch und Atlas, deGruyter 1985 im Netz zu lesen: www.sexarchive.info